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Betten und Zubehör : Infos über Lattenroste
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Warum sollte es ein hochwertiger Lattenrost
sein?
Welche Lattenroste bieten den besten Liegekomfort und wie
unterscheiden sie sich in Preis und Qualität?
Wer sich eine hochwertige
Matratze kaufen möchte, sollte auch seinen Lattenrost
überprüfen, denn Matratze und Lattenrost bilden
eine Einheit und die beste Matratze verliert ihre Wirkung,
wenn der Lattenrost von schlechter Qualität oder einfach
durchgelegen ist. Hochwertige
Lattenroste sollen in erster Linie dafür sorgen, dass
Wirbelsäule, Bandscheiben und Rückenmuskulatur
in jeder Schlafposition entspannt liegen. Der Lattenrost
muss sich den Körperkonturen optimal anpassen und an
den richtigen Stellen stützen. Hüfte und Schultern
müssen weich abgefedert werden, ohne dass ein Druck
verspürt wird.
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Ist der
Lattenrost zu hart, werden Schulter und
Hüfte nach oben gedrückt, wird die Wirbelsäule
im Schlaf geknickt und kann sich nicht wirklich
entspannen, denn die Nackenwirbel werden dabei
überdehnt.
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Ist der
Lattenrost zu weich,
wird der Rücken zu wenig gestützt und
hängt durch. Übergewichtige mit einem
Gewicht von 110 bis 160 Kilogramm sollten sich
deshalb für einen Speziallattenrost entscheiden.
Worauf beim
Kauf zu achten ist: Die hochflexiblen Federleisten
müssen den Bereich der Lendenwirbel säule
stützen. Die Flexibilität
wird erreicht durch Leisten, die vorgespannt und leicht
nach oben gewölbt sind.
Der Lattenrost sollte mindestens 26
Federleisten haben,
die nicht breiter als fünf Zentimeter und in
Naturkautschuk-Kappen gelagert sind. |
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Für Naturkautschuk-
und Hartschaummatratzen wird ein Abstand zwischen den Leisten
von maximal vier Zentimetern empfohlen, für Ferderkernmatratzen
kann der Abstand auch größer sein. Federleisten
aus Buchenholz bleiben länger flexibel als solche aus
Birkenholz. Der Handel bietet Federleisten aus Vollholz oder
aus Buchenschichtholz an. Die Verleimung des Buchenschichtholzes
muss frei von Lösemitteln und Formaldehyd sein. Allergiker
sollten darauf achten, dass das Holz gänzlich unbehandelt
ist.
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kann das Holz mit lösemittelfreiem, wasserlöslichem
Acrylharzlack behandelt sein.
Ein hochwertiger Lattenrost besitzt einen Mittelgurt,
der die Lasten gleichmäßig verteilt, und
im Hüftbereich kann der individuelle Härtegrad
eingestellt werden. Im Bereich der Schulter befindet
sich die Schulter-Komfortzone, die die Schulter tiefer
einsinken lässt als die Hüfte. Sie passt
sich ganz individuell an durch weichere Leisten mit
weniger Schichten, sich verjüngende Leisten oder
durchlöcherte Leisten.
Ein verstellbarer Lattenrost muss den individuellen
Körperproportionen entsprechen. Zum Stützen
des gesamten Oberkörpers kann der Verstell- winkel
bis zu 45 Grad betragen.
Für das Hochstellen der Füße reichen
bereits sechs Zentimeter aus.
Für ganz individuelle Ansprüche gibt es
Lattenroste mit Anhebung im Kniebereich und mit Lordosenstützung,
einer Anhebung im Bereich der Lendenwirbelsäule.
Die Hochstellungen sollten stufenlos sein. Zum Verstellen
des Lattenrostes gibt es Modelle mit zwei, drei oder
vier Motoren. Kopf- und Fußteil sollten auf
jeden Fall unabhängig von einander einstellbar
sein. Um schädliche, elektrische Spannungsfeldert
auszuschließen, ist eine Netzfreischaltung zu
empfehlen.
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Was kostet ein guter Lattenrost?
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Ein schadstoffgeprüfter
Lattenrost ist bereits ab 150 Euro zu bekommen,
mit Kopf- und Fußverstellung für 170 Euro. |
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Ein metallfreier Bio-Lattenrost kostet
nur mit Kopfverstellung 250 Euro,
mit zusätzlicher Fußverstellung 290 Euro.
Mit zwei Motoren zur Stufenlosen Verstellung beträgt
der Preis 520 Euro. |
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Übergerwichtige müssen mit mindestens
230 Euro rechnen,
bei Kopf- und Fußverstellung mit 270 Euro, mit
zwei Motoren um die 100 Euro. |
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Lattenroste mit Lordosen- und Knieanhebung
kosten etwa 220 Euro.
Wer mit drei Motoren Kopf, Rücken und Füße
separat verstellen möchte, muss mit 830 Euro rechnen.
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Für Personen mit Problemen im Bereich
der Venen, des Nackens und der Brustwirbel bietet der
Handel Lattenroste
mit vier Motoren für Kopf, Rücken, Fußteil
sowie zusätzlich eine Absenkung der Ferse für
1100 Euro an. |
Fazit:
Wer erkannt hat, dass eine guter Lattenrost erheblich
zum gesunden Schlaf, schöner
Wohnen und zur Entlastung von Wirbelsäule und Bandscheiben
beiträgt, der achtet sowohl auf eine gute Matratzenqualität
und wird deshalb auch beim Kauf eines Lattentrostes nicht
sparen. Gemessen an der langen Zeit, die einem ein guter Lattenrost
zur Verfügung steht, ist ein Preis von 500 Euro immer
noch recht günstig.
Wer unter Allergien oder Rücken- bzw. Bandscheibenproblemen
leidet oder wer lieber etwas ganz neues ausprobieren, und
nicht mehr auf die konventionelle Kombination Matratze + Lattenrost
zurückgreifen möchte, der sollte sich eventuell
mit dem Gedanken befassen, auf ein Wasserbett umzusteigen.
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